Junioren

Juniorenfußball

 

Im Jahr `2001´ ist eine der ersten Spielgemeinschaften  im  Jugendfußball des Bezirk Alb, von den Vereinen TSV Hirschau, SV Oberndorf, SV Wendelsheim und dem SV Wurmlingen, als  „SG01“ gegründet worden.

 

Was  damals gegen großen Widerstand in den Vereinen von den Gründern durchgesetzt wurde, ist heute nicht mehr wegzudenken und für „uns“ kleine Vereine alternativlos.  

Die anhaltend weiter negative gesellschaftliche Entwicklung, für vor allem kleine Vereine,  führte  vor einigen Jahren auch zur Aufnahme des SV Hailfingen in die  SG 01“.

 

Die gemeinsame Jugendarbeit und Bildung von Jugendmannschaften von der D-Jugend bis zur A-Jugend wurde in einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten. In den Anfängen wurden dann direkt gemeinsame Mannschaften von der C- bis zur A-Jugend in den Wettbewerb geschickt. In der D-Jugend und zwischenzeitlich auch in der E-Jugend werden aus geographischen und logistischen Gründen kleine Partnerschaften aus den fünf SG01-Vereinen“ gegründet. Der SV Oberndorf versucht aktuell  mit dem SV Wendelsheim jedem Kind und Jugendlichen in dieser Altersgruppe das Fußballspielen zu ermöglichen.

 

Auszug aus der Kooperationsvereinbarung:

 

  • Alle beteiligten Vereine bekennen sich zu einer langfristigen Zusammenarbeit im Jugendbereich. Sie sind gleichberechtigt und pflegen untereinander einen partnerschaftlich fairen Umgang.

  • Das wichtigste für die Spieler und Eltern ist, dass wir alle Jugendspieler unserer Vereine entsprechend ihrem Leistungsvermögen und Talent innerhalb der Spielgemeinschaft fördern wollen.

  • Mannschaftssport und Teamgeist als wichtiger Pfeiler in unserer Gesellschaft, als Schutzschild gegen den Missbrauch von Drogen, Alkohol und Nikotin. Die Kinder und Jugendlichen lernen in der Gruppe soziales Verhalten.

  • Ziel ist in allen Altersklassen möglichst zwei Mannschaften zu stellen. Ein auf Leistung und ein auf Breite ausgerichtetes Team. Wir wollen so viele Spieler wie möglich an unsere Vereine binden und vom Jugendbereich zu den Aktiven führen.

  • Alle Vereine stellen Trainer und Betreuer und gewährleisten gemeinsam qualitativ hochwertiges Training. Der Sport- und Spielbetrieb wird auf mehrere Schultern verteilt.

  • Die einzelnen Mannschaften können auf mehrere Orte verteilt werden. Es steht in jedem Ort ein Sportplatz zur Verfügung. Somit kann ein regelmäßiger Trainings-und Spielbetrieb gewährleistet werden, ohne Einschränkungen für die anderen Mannschaften der Vereine.

     

    Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Spieler nicht mehr zwangsläufig im eigenen Ort trainieren und Fußball spielen können.

    Hier sind die Vereine stark abhängig von der Eigenverantwortung der Spieler, die auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Insbesondere bei den jüngeren Spielern sind wir auch vom Engagement der Eltern abhängig, die in Zusammenarbeit mit dem Verein, mit der Bildung von Fahrdiensten, ihren Kindern den Weg ins Training und zu den Spielen ermöglichen.

    Es sind also vor allem die Eltern sowie die Jugendspieler und Kinder selbst, die das Gelingen der Kooperation maßgeblich bestimmen und zu einem Erfolg der SG, zusammen mit den Verantwortlichen in den Vereinen beitragen können. Um möglichst kurzfristig und schnell auf Entwicklungen reagieren zu können, werden durch jeden Verein SG-Ansprechparnter benannt.

 

Beim SV Oberndorf wird diese Aufgabe durch Hubert Heumesser und Uwe Amann ausgefüllt.